Jagdmalerei am Beispiel von Gustave Courbets „Waidmännischer Trilogie“
Lesezeit: 7 Minuten Um es gleich zu Beginn zu sagen: „Die Jagd in der Kunst“ hat im aktuellen, produktiven Kunstdiskurs absolut keine Relevanz, wenngleich es in letzter Zeit einige sehr schöne und erhellende Ausstellungen unter dem Sammelbegriff der „Jagd“ gegeben hat (1). Das war gewiss einmal ganz anders, denn sonst hätte das Motiv des „Röhrenden Hirschs“…
